SWS01E05: Yummy, Yummy, Yummy, I got Love in my Tummy

Herzlich Willkommen zur wohl genussvollsten, verführerischsten und sexiesten Folge Schön war’s ever, denn hier dreht sich alles um das weltweite Lieblingsthema Nr. 1 (wir wissen genau, dass ihr auch drauf steht): Essen!

Für welches Soulfood sich Patrick begeistern kann (und dafür eventuell auch sein Erstgeborenes eintauschen würde), warum Omas Saure Gurken-Keller einem Paradies glich und was diese kleinen grünen Sushi-Trennwände aus Plastik mit Franzis extravaganter Henkersmahlzeit zu tun haben, hört ihr nur in dieser Folge!

Na, Appetit bekommen? Haben wir uns gedacht.
In diesem Sinne: Viel Spaß mit der neuesten Schön war’s-Podcast-Episode!

Der Schön war’s-Podcast auf:

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  1. Wieder einmal eine sehr schöne Folge, die viele Erinnerungen weckt. Wobei viele leckere Sachen erst weit nach meiner Kindheit in mein Leben traten. Ich war nämlich ein sehr „näschiges“ Kind, wie wir zuhause gesagt haben. Laut kurzer Online-Recherche wird das mit „naschhaft, wählerisch, was den Essgeschmack angeht“ übersetzt. Das trifft es ganz gut, denke ich 🙂 Nur extremer. Nudeln nur frisch abgekocht, Reis nur Onkel Ben’s (ja, ich war ein Kind der Werbung). Klar, dass meine Eltern mich in dieser Beziehung irgendwann nur noch nach Strich und Faden belogen haben 😀
    Semmelknödel waren und sind immer sehr lecker. Mittlerweile haben wir eine leckere vegetarische Soße gefunden, die auch den Kindern schmeckt. Aber so ein leckeres Gulasch dazu ist schon auch was Feines. Meine Mutter hatte mal eine kurze Phase, in der sie den Knödelteig in einer Kuchen-Kasten-Form in den Ofen gepackt hat. ´War auch sehr lecker und sah sehr spannend aus.
    Als Schwabe war und bleibt mein absolutes Lieblingsessen ganz langweilig Linsen mit Spätzle und Wiener Würstchen. Dazu kann ich nur diesen kurzen Clip aus dem guten alten Werbefernsehen von Äffle und Pferdle empfehlen: https://www.youtube.com/watch?v=lWapLNKry-g
    Mein Vater hatte im Garten einen Grill gemauert, auf dem er mit einem kleinen Motor betrieben Hähnchen gegrillt hat. Das hatte eine ganz eigene Faszination für uns Kinder – und so ein- bis zweimal im Jahr holen wir uns auch heute noch ein halbes Hähnchen. Ist aber natürlich überhaupt nicht mit damals zu vergleichen.
    Pommes waren auch so ein typisches Kindergericht, das wir heute mit kleinen Backofenkartoffeln ersetzt haben. Wobei meine schönste Erinnerung die Freitagabende sind, an denen mein Vater mich manchmal zum Kegeln mitgenommen hat. Erstmal: Bis halb zwölf wach bleiben! Und auch, wenn das Kegeln schön war: das Wichtigste war immer der riesengroße Teller Pommes, den ich dort bekommen habe. Damals wie heute natürlich ohne Ketchup oder Majo. Kaffee trinkt man schließlich auch schwarz! 😉
    Da gäbe es noch so viel mehr zu erzählen, aber ihr habt ja schon eine Fortsetzung angekündigt. Dann schreibe ich da einfach weiter 🙂
    Wieder einmal: Vielen Dank für den unterhaltsamen Streifzug in eure Erinnerungen.
    Bis bald!

    • Lieber Jürgen,
      Was sollen wir schreiben, außer uns langweilig zu wiederholen? Vielen Dank für das Teilen deiner Schön war‘s-Momente hier in den Kommentaren! 💛

      Pommes waren und sind einfach klasse. Allerdings würden wir sie heute ohne Beilage wie Ketchup oder Majo nur in sehr geringen Mengen runterbekommen. Sie sind auf Dauer dann doch etwas trocken. 😉 Hast du schon mal Pommes mit diesen ganzen funky Toppings probiert?
      Das mit den Hähnchen klingt ja mega. So einen Grill hat auch nicht jeder. 😊 Wir kommen mal vorbei. 😄

      Wie toll, dass man damals als Kind praktisch alles zu jeder Zeit essen konnte, ohne zu zunehmen. Ein Luxus, den man in älteren Jahren nur zu gerne hätte.

      Nochmals lieben Dank für‘s Reinhören und dein Kommentar. Hab ein tolles Wochenende mit vielen Schön war‘s-Momenten!

  2. Funky Toppings? Ich bin 48! Da fange ich doch nicht mehr mit solchen Schweinereien an! 😀

    Das mit dem Gewicht war und ist eine bittere Sache. Bis Mitte Dreißig ging es noch gut. Und zack! Nun, eure Folge über die Bundesjugendspiele wird mich bestimmt motivieren, endlich richtig Sport zu machen!

    Euch auch ein schönes Wochenende und bis nächste Woche zur Royals-Folge!

  3. Schöne Folge mit vielen tollen Momenten.

    Ich bin ja essenstechnisch sehr weltfremd und ein Kulturbanause. Essen ist für mich meistens ein notwendiges Übel. Meine erste Pizza habe ich mit 16(?) in Südfrankreich gegessen. Seitdem liebe ich Pizza! Damals gab es in unserem Kreis noch kein McDonalds. Ich durfte als kleines Kind manchmal zusammen mit meinem Schulfreund und dessen Eltern mit nach Mönchengladbach fahren. Das war für mich immer wie eine Weltreise. Da gab es dann auch die erste McDonalds Erfahrung. Ich glaube da hat ein Hamburger noch 30 Pfennig gekostet. Mag ich immer noch sehr gerne. McDonalds kommt aber heutzutage nur noch selten vor. Ansonsten esse ich gerne Baguettes, Lasagne oder Döner. Aber auch sehr, sehr selten.
    Mein Lieblingsessen von meiner Mutter sind Schnitzel, Pommes mit Zigeunersoße sowie Rinderrouladen mit Knödel. Damals gab es solche Sachen meistens nur Sonntags und auch nur an Feiertagen. Weshalb ich es auch Kirmesessen nenne.
    Meine Oma hat immer gesagt: „Feine Leute essen zwei Stunden.“. Krieg ich nicht ganz hin, aber der Spruch ist hängen geblieben. Sie hat damals für die „Herrschaften“ als Köchin gearbeitet und konnte sehr gut kochen. Ich kann mich leider nicht mehr an die Gerichte von damals erinnern. Es war aber immer alles handgemacht und nichts aus der Packung.

    • Und noch mal vielen lieben Dank für deine Zeilen, lieber Gregor! ❤️
      Die Reise nach Mönchengladbach war wirklich immer etwas ganz besonderes. Die große, große Stadt, in er es gefühlt alles gab.
      Ich glaube, dass die Leute auf dem Land noch eher Wert auf selbstgemachtes Essen legen, als in der Großstadt, wo alle häufig gehetzt sind und keine Zeit für das Kochen haben. Echt schade!
      Und jetzt hab ich Hunger auf Schnitzen, Pommes und Rouladen it Knödeln. 😋
      Total schön, dass du uns auch an deinen Schön war‘s-Momenten teilhaben lässt! 💛

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