SW01E22: This is Halloween

„Boys and girls of every age, wouldn’t you like to see something strange? Come with us and you will see, this, our town of Halloween… „ – Oh, bald ist es wieder soweit, die schönste und gruseligste Nacht des ganzen Jahres steht bevor: Halloween!

Wie Patrick das herbstliche Spektakel zelebriert, warum Franzi eher die keltische Ursprungsversion Samhain feiert und wie dünn der Schleier zwischen den Welten der Lebenden und Toten in dieser Nacht wirklich ist, das hört ihr in dieser Schön war’s-Podcast-Folge! Achja: ein paar grandiose Film- und Hörspieltipps gibt’s noch obendrauf.

Are you ready to grusel? Ok.. let’s get spooky! Oder um aus dem von Franzi abgöttisch geliebten Song dieser Folge („This is Halloween“ aus dem von ihr nicht minder verehrten Film „The Nightmare before Christmas“) zu zitieren:

„I am the „Who“ when you call „Who’s there?“,
I am the wind blowing through your hair….“


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Der Schön war’s-Podcast auf:

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3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hm. Halloween… In meiner stockkatholischen schwäbischen Dorfidylle in den letzten achtziger Jahren des letzten Jahrtausends gab es das nicht. Deshalb fehlt mir dazu jeder Bezug.
    Aber ich dachte, ich kann euch mit einer kleinen Grusel-Geschichte beglücken, die mir Horror-Filme endgültig verleidet hat: Ich dürfte so 16 oder 17 gewesen sein, als ein Schulfreund eine kleine Filmparty veranstaltet hat. Ich wusste nicht, was mich erwartete, als ich mit meinem Fahrrad die drei Dörfer weiter an der Tür klingelte. Nightmare on Elm Street 2 und 4. Meine ersten Horror-Filme überhaupt. Und mir ist klar, dass die Filme für echte Fans lächerliche Grusel-Versuche sind. Trotzdem war ich darauf bedacht, nach den ersten zehn Minuten von „Tanz der Teufel“ dann unauffällig Müdigkeit vorzuschützen und nach Hause zu radeln.
    Wie gesagt: katholische Dorfgegend. Ich fuhr als gegen Mitternacht mit meinem Rad los. Durch den Wald. Den nebligen Wald. Nach ungefähr zehn Minuten stellte ich fest, dass ich jede einzelne Wurzel durch den Sattel spürte. Der Hinterreifen war platt. Zurück wollte ich auf gar keinen Fall. Ich habe also das Fahrrad weiter geschoben. Mitten in der Nacht durch den nebligen Wald. Im Nachbardorf habe ich die Kiste hinter das Haus einer Freundin geschoben und bin dann weiter nach Hause gelaufen. Dabei kam ich natürlich an der alten Mühle vorbei, auf der damals noch eine wunderschöne Darstellung eines jungen Müllers zu sehen war, der vom Tod in Gestalt des Sensenmanns niedergestreckt wird. Darunter in verschnörkelten Buchstaben „Mitten im Leben vom Tode umgeben“.
    Ich habe nie wieder einen Nightmare-Film gesehen. Und von Tanz der Teufel auch nur die Army of Darkness 😀

    • Lieber Jürgen: Deine (Schön war was anderes-)Erinnerung hat Potential für eine 1A-Gruselgeschichte. 💛 Tipp: Schmücke sie noch etwas aus, schreib sie auf und lese sie deinen Kindern Abends vor. Wenn sie danach nicht einschlafen können, dann bist du auf dem richtigen Weg der nächste Stephen King zu werden. 😱 😊

  2. Ja, schön war es nicht. Aber eindrücklich 😀

    Hab mal im Internet nachgeschaut, aber leider findet sich nur die Stirnseite des Gebäudes, auf der die Todes-Sache nicht drauf ist. Der Stil der Bilder ist aber gut erkennbar: https://www.heimatsmuehle.com/de/unternehmen/geschichte

    Die beiden Illustrationen des Müllersburschen (links mit Freundin beim Spaziergang, rechts sinkt er dann mit dem Tod im Nacken zu Boden) aus meiner Erinnerung ist mittlerweile leider zum größten Teil zerstört. Das Mauerwerk wurde auf der Seite mal repariert.

    Ich hab früher viele Kurzgeschichten geschrieben. Heutzutage reicht es gerade mal für kleine User-Artikel auf GamersGlobal. Und wenn ich mit Horror-Geschichten anfangen würde, könnte ich selber nicht mehr schlafen 😀

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