SW01E17: Fast Car

„So i remember when we were driving, driving in your car, speed so fast it felt like i was drunk… “ – In dieser Schön war’s-Podcast-Episode wird es fast und vielleicht auch ein bisschen furios, auf jeden Fall aber etwas wehmütig, denn wir reden über unsere (ersten) Autos.  
Langweilig? Nope, denn schließlich hat jeder so seine Anekdoten, die sich auf dem Fahrer-, Beifahrer- oder Rücksitz abgespielt haben, oder?  

Warum Franzis Auto in Wahrheit der schönste Blümchen-Panzer der Welt ist, was Patrick früher an Suzuki Swifts (wer das dreimal hintereinander schnell und fehlerfrei aussprechen kann, bekommt drölf Bienchen ins Muttiheft) so toll fand und warum es dringend eine Petition GEGEN den Fiat Multipla auf deutschen Straßen geben sollte – das hört ihr hier.  

Viel Spaß bei Schön war’s!


Dir gefällt unser Podcast? Dann gibt uns eine 5-Sterne-Wertung auf ApplePodcasts oder ein Follow auf Spotify. Du bringst uns damit nicht nur zum Lächeln, sondern hilfst damit auch ganz nebenbei diesem Podcast.
Vielen lieben Dank! <3

Der Schön war’s-Podcast auf:

  • Veröffentlicht in:

3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ich glaube, ich habe euch noch nirgendwo zu eurer schönen Titelmusik beglückwünscht. Sei hiermit nachgeholt. Die macht einfach Laune!
    Bei Autos bin ich recht emotionslos. Ausnahme dürfte meine gute alte Ente Burgund mit 27 PS sein. Was habe ich dieses Auto geliebt! Die lustige Lüftung, die klappbaren Fenster, das undichte aufrollbare Dach, die Gangschaltung vorne am Armaturenbrett, der Choke! Hach! Ich war mit dieser Karre bei der Bundeswehr im tiefsten Winter in der Grundausbildung. Jeden Freitag Nachmittag startete die NATO-Rallye: Jeder schwang sich in sein Auto und brauste so schnell wie möglich raus aus der Kaserne. Nur ich schaufelte den Schnee vom Auto und lies den Motor 10-15 Minuten orgeln, bis er endlich ansprang. Gerne auch mit Kurbel vorne am Auto. Aber er ist immer angesprungen!
    Besonders schön auch der Tag, als wir mit diesem Auto zu fünft zu einem Volleyballspiel gefahren sind. Nun, wir sind angekommen. Und wurden von einem Käfer überholt.
    Meine beiden schönsten Auto-Erlebnisse sind aber musikalischer Natur. Einmal verdunkelte sich der Himmel immer mehr, als ich auf der Autobahn war. Sah echt übel aus. Und dann spielten sie im Radio „Riders on the Storm“ von den Doors. Das Stück beginnt ja mit einem Gewitter-Inferno. Genau in diesem Moment rissen die Wolkenschleusen und die Autobahn stand von einem Moment auf den anderen unter Wasser. Alle Autos mussten anhalten oder schlichen mit Schrittgeschwindigkeit weiter. Es war der Wahnsinn!
    Ein anderes Mal war ich um zwei Uhr morgens auf dem Rückweg von meiner damaligen Freundin. Zwei Stunden Fahrt. Ich war völlig übermüdet und hatte alle Fenster runtergekurbelt. In dieser Stimmung lief dann ein mir völlig unbekanntes Stück namens „Tin Pan Alley“. Ein zehn Minuten langer langsamer Blues. Hier kam einfach alles zusammen. Melancholie, die leere Straße, Dunkelheit, Übermüdung. Magisch!

    • Lieber Jochen! Erneut ganz vielen Dank für das Teilen deiner Schön war‘s-Momente.
      Die guten alten Autos, die zwar klapprig aber mit ganz viel Charakter ausgestattet waren, stecken die meisten der neuen glattgebügelten Autos in die Tasche.
      Diese Momente, von denen du berichtest, sind absolut magisch. Das mit dem Doors-Song ist allerdings die Krönung davon. Wunderbar! 💛
      Wir wünschen dir ein mindestens genau so. wunderbares Wochenende!

  2. Wiedermal eine sehr schöne und unterhaltsame Folge!

    Und den Jeep (Land Rover pfffft!!!) habe ich schon lange nicht mehr! 😉
    Aus genannten Gründen und auch die laufenden Kosten waren uiuiui Tiffi!

    Ich finde E-Autos auch sehr interessant, nur jetzt noch nicht richtig angekommen in der Welt. Da muss in der Infrastruktur noch einiges passieren. Aber irgendwann mal bestimmt Elektro.

    Mein erstes Auto war ein orange-roter VW Golf 2, Bj. 83 und mit stolzen 55 PS. Ich bin bei Autos eigentlich sehr emotionslos, aber den Golf habe ich echt geliebt.

    Ich erinnere mich noch, wie ein ältere Mann „rückwärts“ auf Patricks Swift aufgefahren ist. Vor ihm 50 m freie Bahn und er setzt rückwärts …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.