SW01E07: Let‘s get physical

„Let’s get physical, physical, i wanna get physical …“ –  Ja, ihr lest (und denkt) vollkommen richtig, in dieser Folge sprechen wir über unser aller Lieblingsthema und versprechen schon jetzt, dass es richtig körperlich, schweißtreibend und heiß wird… schließlich geht es um Sport!

Und da wir jetzt eh schon eure ungeteilte Aufmerksamkeit haben, könnt ihr euch auch gleich anhören, warum Eiskunstlauf und die großen Sommerferien ein perfektes Duo bilden, was schlaksige Lauchs und „gestandene Männer“ sportlich eint und warum wir alle viel mehr tanzen sollten (ich wiederhole: VIEL MEHR)!
Ihr werdet es nicht bereuen. 

Und eins, und zwei, und drei, und … viel Spaß mit der neuen Schön war’s-Episode!

Der Schön war’s-Podcast auf:

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2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Puh, eine Sportfolge ist immer schweißtreibend. Oder war es doch die schwüle Hitze draußen? Wie auch immer: Es war wieder sehr unterhaltsam, vielen Dank.
    Bevor ich es am Ende des Kommentars vergessen sollte: Tanzen Tanzen Tanzen! Die beste Art zu kochen ist bei lauter Musik und mit vielen (bei mir ungelenken aber was soll’s) Tanzschritten! Überhaupt geht jede Hausarbeit damit besser von der Hand und vom Fuß!
    Sport war ein On/Off-Fach für mich in der Schule. Wenige Highlights standen vielen vielen doofen Sachen wie Turnen (!) gegenüber. Diesen blöden Aufschwung am Reck habe ich nie hingekriegt. Und die klassischen Mannschafts-Sportarten haben bei uns immer die jeweiligen Vereins-Spieler dominiert. Beim Fußball haben sie sich immer die Bälle zugespielt und der Pöbel durfte auf dem gleichen Feld sein. Was ich geliebt habe, war Hochsprung. Aus welchen Gründen auch immer hatte ich da den Dreh raus. Und Volleyball war so klasse, dass ich das dann auch jahrelang im Verein gespielt habe (und im Schulsport die anderen Spieler nicht ausgebremst habe). Hat dazu geführt, dass ich Sport als „mündliches“ Prüfungsfach fürs Abi gewählt habe. Ich wusste, dass ich zwei Einsen bekommen würde, bei der Kursstrecke abkacken und was auch immer das Vierte war nicht soooo schlecht sein würde. Und die Rechnung ging auf. Dafür musste ich in Englisch zur mündlichen Nachprüfung.
    Nach Volleyball habe ich sehr lange Badminton gespielt. Später Squash, weil die ganzen Badminton-Plätze in Squash-Plätze umgewandelt wurden und ich keine Halle mehr hatte. Aber das hat auch Spaß gemacht. Tischtennis lief immer nebenbei. Den TT-Höhepunkt hatte ich während meiner Buchhändler-Ausbildung. Im Frankfurter Media-Campus gab es eine Turnhalle. Und während meines zweiten Blockunterrichts dort drosch ich mir fast jeden Abend mit einem Gleichgesinnten die Bälle um die Ohren. Es war herrlich. So viel Platz rund um eine einzige Platte! Tischtennis hab ich als Kind sonst noch bei meiner Münchner Verwandtschaft in den Ferien gespielt. Mein Onkel war Hausmeister im Fraunhofer Institut für Lebensmittelverpackung, das traumhaft gelegen am Rande von München im Wald lag. Und abends oder am Wochenende, wenn die ganze Belegschaft nach Hause gegangen war, konnten wir in den großen Saal des Instituts, eine Platte aufbauen und spielen.
    Heutzutage bin ich leider ein fauler Sack mit einem Ebensolchen voller Ausreden. Mein Ältester Sohn macht seit einer Weile Bogenschießen – und das hatte ich vor 25 Jahren auch schon mal gemacht. Letzte Woche war ich mal dabei und bleibe wohl auch dabei. Joggen passt natürlich am besten in meinen Tag, aber ich halte es da mit Florian Illies, der über meine Generation Golf mal geschrieben hat: Unglaublich, dass die gleiche Generation, die früher über Dauerlauf in der Schule gestöhnt hat, heute ungestraft „Schatz, ich jogge noch eine Runde um den Block“ sagen darf 🙂
    Schon viel zu lang das alles hier. Deshalb noch einmal zum Abschied: TANZEN!
    Oh, und klar bin ich gerne mal dabei. Könnt ja mal meinen vorgeschlagenen Podcast hören, ob euch meine Stimme genehm ist. Themen gibt es viele, denke ich. Disney-Filme, Bücher, Computer, Spielhallen…

    • Lieber Jürgen: Und wöchentlich grüßt das Murmeltier. Denn erneut sagen wir vielen Dank für das Teilen deiner Schön war’s-Momente.
      Badminton war und ist auch ein toller Sport. Draußen immer etwas herausfordernd, wenn der Wind mitspielen wollte. 😄
      Tritt deinem faulen Sack mal gehört in den Hintern. Man kann ja klein anfangen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Tischtennis-Turnier mit der Familie? Der Gewinner braucht sich eine Woche nicht um den Abwaschkümmern. Das motiviert doch dann gleich doppelt.
      Übrigens kommen wir sehr gerne auf dich zu als Special Guest für eine der nächsten Schön war’s-Episoden. Wäre sehr schön, dich da willkommen zu heißen. Beim Thema Disney-Filme könnte Franzi jede Menge zu sagen haben. 😄
      Jetzt erstmal ein wunderbares Wochenende und bis bald! 😊

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